1822
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Gründung des Gesangvereines durch den Lehrer
Heinrich Jakob Feld, der aus Steinbach im Hunsrück nach
Oberdiebach kam.
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1862
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Verabschiedung der 1. Vereinssatzung mit 14
Paragraphen, unterzeichnet von 47 Sängern.
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1864
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Bau von 2 Bachbrücken für die Gemeinde
Oberdiebach. Hierfür erhielt der Verein insgesamt 50 Thaler.
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1872
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Es fand der erste Vereinsausflug mit dem Ziel
Niederwald statt.
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1880
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Beschaffung einer Vereinsfahne zum Preis von 262
Mark, die am 4. Juli feierlich eingeweiht wurde.
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1883
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Am 27. Juni trug der MGV in Rheindiebach
gelegentlich eines Besuches des Prinzen von Wied auf seiner
Fürstenberg einige Lieder vor. Die Tochter des Prinzen, die
spätere Königin von Rumänien, Carmen Sylva, dauerte die
armen Sänger, dass sie bei der harten Weinbergsarbeit auch noch
ihre Noten selbst schreiben mussten. Daraufhin schenkte der
Fürst dem Verein 50 Mark zur Beschaffung von Notenmaterial.
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1885
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Erster Besuch eines Sängerfestes ausserhalb
von Oberdiebach zum 60. Jubiläum des MGV Steeg.
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1886
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Erstes Konzert im Saal des Gastwirtes Laudert
für die Bürger Oberdiebachs. Eintritt: 30 Pfennig!
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1902
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Achtzigjähriges Stiftungsfest im Festzelt.
12 Vereine aus der näheren Umgebung nahmen teil.
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1922
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An Pfingsten feierte der Verein sein
100-jähriges Bestehen. Sonntags: Festkommers in der Turnhalle,
Montags: Großer Festumzug mit anschl. Freundschaftssingen,
Dienstags: Frühschoppen, Konzert des Jubelvereins und Ball.
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1924
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Mitwirkung bei der feierlichen Einweihung des
Oberdiebacher Winzerkellers.
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1939
bis
1946
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Durch den 2. Weltkrieg war des MGV in seinen
Aktivitäten stark eingeschränkt. Vom Sommer 1943 bis 1946
ruhte die Singetätigkeit ganz. In diesem schrecklichen Krieg
sind 46 Männer aus Oberdiebach gefallen bzw. wurden vermisst,
davon 11 Sänger des Gesangvereins.
Im November 1946 wurden die
Gesangsstunden wieder aufgenommen. Der Verein wurde nach der Vorschrift
der französischen Militärregierung wieder neu angemeldet.
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1952
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Feier des 130-jährigen Bestehens verbunden
mit dem Kreissängerfest des Sängerkreises St.-Goar. Dieses
Fest galt bis
dahin als das größte Fest, das je in Oberdiebach gefeiert
wurde.
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1957
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Verleihung der Zelter-Plakette als Auszeichnung
für die in langjährigem Wirken erworbenen Verdienste um die
Pflege der Chormusik und des deutschen Volksliedes, unterschrieben vom
damaligen Bundespräsidenten Theodor Heuss.
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1972
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Feier des 150. Vereinsjubiläums in
Verbindung mit dem Kreischorfest des Sängerkreises St.-Goar. Dem
Verein wurde das Wappenschild des Landes Rheinland-Pfalz durch Landrat
Bickel überreicht. Im großen Festzelt mit 1000
Sitzplätzen fand ein Tiroler Abend unter Mitwirkung der
"Mühlauer Sänger", der Volkstanzgruppe "Schlernhexen" und der
Blaskapelle "Die lustigen Inntaler" statt.
Aus gleichem Anlass wurde dem MGV von der Bacharacher Volksbank eine
Linde gestiftet, als bleibende Erinnerung an das Jubiläum.
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1987
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Verleihung des zweiten Wappenschildes des Landes
Rheinland-Pfalz durch Landrat Herzog.
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1991
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Die Sänger des MGV Bacharach
beantragen, da sie keinen Chorleiter in ihren Reihen haben, bei unserem
Verein mitzusingen. Dem Ansinnen wird auf der Generalversammlung
entsprochen. Diese Singgemeinschaft besteht bis heute.
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1997
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Feier des 175-jährigen Bestehens
unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Kurt Beck. Da
für die zu erwartenden Gäste die Fürstenberghalle zu
klein war, wurde sie durch einen Zeltvorbau vergrößert. Zum
Jubiläum trugen die Sänger erstmals die neue Vereinskleidung,
gestiftet von der Fa. EDF aus München.
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1999
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Thomas Staßen beendet das Chorleiterseminar
des Sängerbundes Rheinland-Pfalz als "Geprüfter
Vizechorleiter des Sängerbundes Rheinland-Pfalz".
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2001
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Es formiert sich ein neuer, gemischter Chor.
Jüngere Sängerinnen und Sänger aus Oberdiebach und der
Umgebung treffen sich, um unter der Leitung von Thomas Staßen
moderne Chorliterautur aus den Bereichen
Gospel, Pop sowie Musical- und Filmmelodien zu singen. Sie geben sich
den Namen "S(w)inging
People".
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2002
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Der Verein feiert sein 180-jähriges Bestehen
in der Oberdiebacher Fürstenberghalle:
Samstag Abends findet ein großer Festkommers mit
Freundschaftssingen statt, am Sonntag Morgen feiern Sängerinnen,
Sänger und Gemeindeglieder gemeinsam Gottesdienst, der Sonntag
Nachmittag steht im Zeichen des traditionellen Viertälersingens.
S(w)inging People tragen zum ersten mal ihre neuen Poloshirts und
freuen sich über ihren großen Erfolg bei den Festauftritten.
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2003
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Erstes Chorwochenende von S(w)inging People in
der Fürstenberghalle.
Ehrenchorleiter Gerhard Pelzer ist verstorben.
Anschaffung einer PA-Anlage, die es den Chören ermöglicht
auch bei größeren Festen und im Freien aufzutreten.
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2004
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Der langjährige 1. Vorsitzende Meinhard Zahn
wird auf der Generalversammlung zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
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| 2006 |
S(w)inging People feiern mit einem 2-tägigen
Fest in der Oberdiebacher Fürstenberghalle ihr 5-jähriges
Bestehen. |
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2007
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Kurt Schneider beendet seine 30-jährige
Chorleitertätigkeit, Thomas Voigtländer wird neuer 1.
Vorsitzender, Thomas Staßen übernimmt die Chorleitung des
Männerchores.
Die S(w)inging People haben ihren ersten Fernsehauftritt in der Sendung
"SonntagsTour" am 28. Oktober im 3. Programm des SWR
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2009
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Der
dritte Chor wird gegründet: Im Mai findet die erste Probe des
Kinderchores unter der Leitung von Michael Fischer aus Koblenz statt.
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| 2010 |
Klaus Klemann übernimmt die Leitung des Kinderchores "S(w)inging
Kids"
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| 2010 |
Die
S(w)inging People feiern ihr 10 jähriges Bestehen. Das erste
Konzert ist bereits nach wenigen Tagen ausverkauft, so dass ein zweites
Konzert stattfindet. Der Chor produziert die erste CD mit dem
Konzerttitel "Emotions"
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